| Gerd Scherm "Der Turm der geschwätzigen Vögel" |
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Klappentext: ... Dieses Hiersein in dieser Stadt, bei diesen Menschen, in diesem Turm, bei diesen geschwätzigen Vögeln, es hat tiefe Spuren in mir hinterlassen. Anfangs dachte ich noch, der Turm wäre ein guter Platz um an meinem Mittelalterroman zu schreiben. Doch schnell erkannte ich, dass es hier nur ein Thema geben kann: Abenberg und die Abenberger. Du hast recht, wenn Du in Deinem dritten Brief schreibst, alles andere wäre Verrat. Und so habe ich über sie geschrieben, und über die, die vorher da waren wie Stilla und Wolfram und über die, die zu Gast waren. Inhalt: Lynkeus der Türmer Der Turm der geschwätzigen Vögel Ein Anfang mit Blitz und Donner Nachricht an Wolfram von Eschenbach Von Mensch zu Mensch zu Mensch Vor Mauern und von Mauern Von Müttern oder der Schleier der Stilla Von abwesenden Söhnen Geografiestunde Hessen gehört zu Helgoland oder die wundersame Welt der Mauersegler Heiraten auf der Burg Der falsche Jakob Alice im Wunderland Ein Innehalten Über einen Satz von Jean Paul »American Dream « und fränkische Realität Jagdszenen am Galgenberg Vier ägyptische Burgfräulein und Macbeth Stillas Kinder Wolfram von Eschenbach -Ritter und Humanist Wolframs Werke Ursprünge des Ritterwesens Vom Reiterkrieger zum Rittertum Die Entwicklung einer ritterlichen Ethik Ritter zwischen Okzident und Orient Widerspruch von Anspruch und Wirklichkeit Die Suche als Weg Der Toleranzgedanke bei Wolfram Gral und Gralsgesellschaft Wolfram von Eschenbach zu Ehren -Lyrikzyklus Wolfram Liebe Toleranz Ritter Narr Dazwischen Tag und Nacht Banner Auch ich ein Parzival Epilog -Brief an den ersten Turmschreiber Anhang Briefe an den zweiten Turmschreiber Zitat-und Bildnachweis Wolfram von Eschenbach Bibliographie Über den Autor Gerd Scherm Danksagung |
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